Skip links

Garten- und Landschaftsbau in Hamburg und Schleswig-Holstein

Außenanlagen funktional planen und passend gestalten

Garten- und Landschaftsbau verbindet die Gestaltung von Grünflächen mit funktionalen Wegen, Terrassen, Einfassungen und baulichen Elementen. Entscheidend ist ein Konzept, das zum Grundstück, zum Gebäude und zur späteren Nutzung passt.

Im Raum Hamburg und in ganz Schleswig-Holstein übernehmen wir Arbeiten rund um Gartengestaltung, Terrassenbau, Pflasterflächen, Zäune, Gartenhäuser, Carports und Bepflanzungen. Die einzelnen Bereiche werden so geplant, dass Laufwege, Aufenthaltsflächen, Entwässerung und Pflege sinnvoll zusammenspielen.

Ob Neugestaltung eines Grundstücks oder Überarbeitung bestehender Außenanlagen: Eine sorgfältige Vorbereitung des Untergrunds schafft die Grundlage für dauerhaft nutzbare Flächen und eine stimmige Gesamtwirkung.

Leistungen im Bereich Garten- und Landschaftsbau

Ihre Vorteile bei Garten- und Landschaftsbau mit uns

Garten- und Landschaftsbau aus einer Hand als Generalunternehmen

p>Als Generalunternehmen für Bau- und Sanierungsarbeiten koordinieren wir auf Wunsch auch die Arbeiten an den Außenanlagen. Dadurch können Erdarbeiten, Unterbau, Pflasterflächen, Terrassen und Bepflanzung gemeinsam geplant werden.

Vor dem Bau von Wegen oder Terrassen können Tiefbauarbeiten und vorbereitende Erdarbeiten erforderlich sein. Die anschließenden Pflasterarbeiten werden passend zu Höhen, Gefälle und Entwässerung ausgeführt.

Bei Neubauten oder einer Haussanierung lassen sich Außenbereiche frühzeitig mit Fassadenanschlüssen, Eingängen und Grundstücksgrenzen abstimmen. So entsteht eine zusammenhängende Lösung ohne unnötige Übergangsprobleme.

Impressionen von unseren Garten- und Landschaftsbau

Nehmen Sie Kontakt auf.

14%

Laden Sie Bilder/Grundrisse/Zeichnungen vom Objekt hoch.

Mit Setzen des Häkchens im nebenstehenden Kontrollkästchen erklären Sie sich einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Ihre Daten werden dabei nur zu streng zweckgebundener Bearbeitung und zur Beantwortung Ihrer Anfrage genutzt. Diese Einwilligung können Sie jederzeit durch Nachricht an uns widerrufen. Im Falle des Widerrufs werden Ihre Daten umgehend gelöscht. Weitere Informationen entnehmen Sie der Datenschutzerklärung.

Wir sind ihr Partner für alle Sanierungsbereiche.

Wir senden ihnen gerne ein unverbindliches Angebot zu. Nutzen Sie hierzu am besten unser Kontaktformular.

Unsere Partner

Häufige Fragen zu Garten- und Landschaftsbau

Dazu gehören unter anderem Gartengestaltung, Bepflanzung, Terrassenbau, Pflasterarbeiten, Rollrasen, Zäune sowie der Bau von Gartenhäusern und Carports.

Der Aufbau richtet sich nach Material, Bodenverhältnissen und Nutzung. In der Regel sind ein tragfähiger, verdichteter Unterbau sowie ein geeignetes Gefälle erforderlich.

Rollrasen kann in der frostfreien Zeit verlegt werden. Wichtig sind ein vorbereiteter Boden und eine zuverlässige Bewässerung während der Anwachsphase.

Möglich sind unter anderem Betonplatten, Naturstein, Keramikplatten, Naturholz und WPC. Auswahl und Aufbau hängen von Gestaltung, Pflegewunsch und baulichen Gegebenheiten ab.

Ja. Eine gemeinsame Planung ist sinnvoll, weil Höhen, Wege, Terrassen, Entwässerung und Bepflanzung direkt miteinander verbunden sind.

Neben Standort und Fundament können Grenzabstände, Entwässerung und baurechtliche Anforderungen relevant sein. Diese Punkte sollten vor der Ausführung geklärt werden.

Gartengestaltung mit klarer Planung und belastbarem Aufbau

Gartengestaltung beginnt mit der Aufteilung des Grundstücks. Aufenthaltsflächen, Wege, Bepflanzung, Sichtschutz und Nebenbauten sollten nicht einzeln betrachtet werden, sondern eine funktionale Einheit bilden.

Neben der Optik sind Höhen, Bodenverhältnisse, Wasserführung und Pflegeaufwand entscheidend. Eine gut geplante Außenanlage lässt sich komfortabel nutzen und bleibt auch bei regelmäßiger Belastung dauerhaft funktionsfähig.

Terrassenbau passend zu Haus und Garten

Eine Terrasse erweitert den Wohnbereich nach außen. Größe, Lage und Material sollten zur Architektur des Gebäudes, zur Sonneneinstrahlung und zur gewünschten Nutzung passen.

Vor dem Terrassenbau wird der Untergrund vorbereitet und ein geeigneter Aufbau hergestellt. Gefälle und Entwässerung müssen so geplant werden, dass Regenwasser kontrolliert abgeführt wird und keine Feuchtigkeit am Gebäude stehen bleibt.

Als Oberfläche kommen unter anderem Betonplatten, Natursteine, Keramikplatten, Naturholz oder WPC-Dielen infrage. Jedes Material stellt eigene Anforderungen an Unterkonstruktion, Verlegung und Pflege.

Pflasterflächen und Gartenwege anlegen

Wege verbinden Eingänge, Terrassen, Stellplätze und weitere Bereiche des Grundstücks. Damit sie dauerhaft eben und belastbar bleiben, benötigen sie eine auf die Nutzung abgestimmte Tragschicht.

Die Ausführung lässt sich direkt mit unseren Pflasterarbeiten verbinden. Material, Verlegemuster, Randbefestigung und Gefälle werden passend zur Fläche geplant.

Bei stark genutzten Zufahrten und Parkflächen ist ein anderer Aufbau erforderlich als bei einem schmalen Gartenweg. Die spätere Belastung wird daher bereits bei der Vorbereitung berücksichtigt.

Rollrasen verlegen und Grünflächen vorbereiten

Rollrasen verlegen ermöglicht schnell eine geschlossene Grünfläche. Damit der Rasen gleichmäßig anwächst, muss der Boden zuvor gelockert, geebnet und passend vorbereitet werden.

Unebenheiten und Verdichtungen können später zu Staunässe oder einem ungleichmäßigen Erscheinungsbild führen. Deshalb gehört die Vorbereitung der Fläche ebenso zur Leistung wie das eigentliche Verlegen.

Nach der Verlegung benötigt der Rollrasen eine regelmäßige Bewässerung und eine angepasste Pflege. Die Nutzung sollte in der Anwachsphase entsprechend begrenzt werden.

Zäune, Gartenhäuser und Carports

Zäune strukturieren Grundstücke, schaffen Sichtschutz und sichern bestimmte Bereiche. Material, Höhe und Verlauf werden passend zur gewünschten Funktion und zur vorhandenen Gestaltung ausgewählt.

Beim Bau von Gartenhäusern und Carports sind Fundamentierung, Befestigung und Anschlüsse an angrenzende Flächen wichtig. Auch Zufahrten, Wege und Entwässerung sollten in die Planung einbezogen werden.

Je nach Vorhaben können baurechtliche Vorgaben, Grenzabstände oder Genehmigungen relevant sein. Diese Rahmenbedingungen sollten vor der Ausführung geprüft werden.

Bäume, Hecken und Pflanzen sinnvoll einsetzen

Bepflanzungen geben einem Grundstück Struktur und beeinflussen Sichtschutz, Schatten und Pflegeaufwand. Standort, Boden, Lichtverhältnisse und spätere Größe der Pflanzen sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Hecken können Grundstücksgrenzen betonen und geschützte Bereiche schaffen. Bäume benötigen dagegen ausreichend Raum für Wurzeln und Krone. Eine vorausschauende Planung verhindert spätere Konflikte mit Wegen, Gebäuden oder Leitungen.

Die Bepflanzung wird passend zu den übrigen Außenanlagen geplant, damit befestigte und begrünte Flächen ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

Materialwahl und Pflegeaufwand frühzeitig berücksichtigen

Die Materialwahl beeinflusst nicht nur das Erscheinungsbild, sondern auch den späteren Pflegeaufwand. Naturholz verändert sich durch Witterung und benötigt je nach gewünschter Optik regelmäßige Pflege. WPC-Dielen und keramische Platten besitzen andere Eigenschaften bei Reinigung, Erwärmung und Unterkonstruktion.

Auch bei Bepflanzungen sollte der langfristige Aufwand realistisch eingeschätzt werden. Schnell wachsende Hecken bieten früher Sichtschutz, benötigen jedoch häufigere Schnitte. Langsam wachsende Gehölze entwickeln sich ruhiger, erfüllen ihre Funktion aber erst später vollständig.

Entwässerung und Höhen im Außenbereich planen

Terrassen, Wege und Zufahrten verändern die Wasserführung auf einem Grundstück. Versiegelte oder dicht belegte Flächen müssen daher so geplant werden, dass Niederschlag nicht unkontrolliert zum Gebäude oder auf benachbarte Grundstücke läuft.

Höhen an Türen, Sockeln und Grundstücksgrenzen werden vor Beginn festgelegt. Je nach Fläche können Gefälle, Rinnen, Abläufe oder versickerungsfähige Aufbauten notwendig sein. Die konkrete Lösung richtet sich nach Grundstück, Untergrund und örtlichen Vorgaben.