Maurerarbeiten in Hamburg und Schleswig-Holstein
Tragfähige Konstruktionen für Neubau, Umbau und Sanierung
Maurerarbeiten schaffen und verändern tragende sowie nicht tragende Bauteile. Ob Mauerwerksbau, Fundamente, Ringbalken, Klinkerarbeiten oder Wanddurchbrüche: Jede Ausführung muss zur vorhandenen Konstruktion und zu den statischen Anforderungen passen.
Im Raum Hamburg und in ganz Schleswig-Holstein übernehmen wir Maurerarbeiten bei Neubauten, Umbauten und Sanierungen im Bestand. Dazu gehören neue Mauerwerksbereiche ebenso wie Reparaturen, Fugensanierungen, Verputzarbeiten und vorbereitende Betonarbeiten.
Gerade bei bestehenden Gebäuden ist eine sorgfältige Bestandsaufnahme entscheidend. Neue Öffnungen, Ergänzungen und Instandsetzungen müssen so geplant werden, dass angrenzende Bauteile berücksichtigt und weitere Gewerke sinnvoll angeschlossen werden können.
Leistungen im Bereich Maurerarbeiten
- Bau von Fundamenten
- Bau von Ringbalken
- Betonarbeiten
- Fugensanierung
- Reparaturarbeiten
- Klinkerarbeiten
- Mauerwerksbau
- Verputzarbeiten
- Wanddurchbrüche
Ihre Vorteile bei Maurerarbeiten mit uns
- Planung passend zur vorhandenen Konstruktion und Nutzung
- Fachgerechte Ausführung von Mauerwerk und Betonteilen
- Berücksichtigung statischer Vorgaben bei tragenden Bauteilen
- Saubere Einbindung neuer Bauteile in den Bestand
- Verbindung von Mauer-, Putz-, Fugen- und Reparaturarbeiten
- Koordination aller Arbeiten durch ein Generalunternehmen
- Abstimmung mit Abbruch, Stahlbau und weiteren Gewerken
- Regionaler Einsatz in Hamburg und Schleswig-Holstein
Maurerarbeiten aus einer Hand als Generalunternehmen
Als Generalunternehmen für Bau- und Sanierungsarbeiten koordinieren wir Maurerarbeiten mit Abbruch, Betonbau, Stahlbau und Ausbau. Dadurch werden Öffnungen, Fundamente und Anschlüsse frühzeitig berücksichtigt.
Vor Wanddurchbrüchen können Abbrucharbeiten erforderlich sein. Bei tragenden Bereichen werden notwendige Stahlarbeiten und statische Vorgaben in den Ablauf einbezogen.
Maurerarbeiten können Teil einer Altbausanierung, einer Haussanierung oder einer Gewerbeflächensanierung sein. Die angrenzenden Putz-, Abdichtungs- und Fassadenarbeiten werden passend koordiniert.
Wir sind ihr Partner für alle Sanierungsbereiche.
Wir senden ihnen gerne ein unverbindliches Angebot zu. Nutzen Sie hierzu am besten unser Kontaktformular.
Unsere Partner
Häufige Fragen zu Maurerarbeiten
Dazu gehören unter anderem Mauerwerksbau, Wanddurchbrüche, Fundamente, Ringbalken, Klinker- und Fugenarbeiten sowie Reparatur- und Verputzarbeiten.
Nein. Zunächst muss geklärt werden, ob die Wand tragend ist. Bei tragenden Bauteilen sind statische Planung und geeignete Abfangmaßnahmen erforderlich.
Sie kann erforderlich sein, wenn Fugen ausgewaschen, gerissen oder nicht mehr ausreichend fest sind. Der Zustand des angrenzenden Mauerwerks wird dabei mit betrachtet.
Ein Ringbalken ist ein waagerechtes Bauteil, das Wände verbindet, stabilisiert und Lasten verteilt. Die Ausführung richtet sich nach der statischen Planung.
Das hängt von Umfang, Staubentwicklung, Sicherheit und Zugänglichkeit ab. Bei Arbeiten im Bestand wird der Ablauf passend zur Nutzung geplant.
Verputzarbeiten gehören zum Leistungsbereich und können direkt an die Maurerarbeiten anschließen.
Mauerwerksbau und Reparaturen fachgerecht umsetzen
Mauerwerk erfüllt je nach Bauteil tragende, raumbildende, schützende oder gestalterische Aufgaben. Material, Wanddicke und Aufbau müssen daher zur jeweiligen Funktion passen.
Bei Arbeiten im Bestand kommt hinzu, dass vorhandene Materialien, Lasten und Anschlüsse berücksichtigt werden müssen. Eine pauschale Lösung ist bei Altbauten und Umbauten meist nicht ausreichend.
Mauerwerksbau für Wände und Ergänzungen
Mauerwerksbau umfasst neue Wände, Ergänzungen und das Schließen vorhandener Öffnungen. Vor der Ausführung werden Maße, Anschlüsse und die spätere Nutzung geklärt.
Tragende und nicht tragende Wände stellen unterschiedliche Anforderungen. Bei tragenden Bauteilen sind statische Vorgaben maßgeblich.
Auch Leitungsführungen, Türöffnungen und anschließende Oberflächen sollten vor Beginn berücksichtigt werden, damit unnötige Nacharbeiten vermieden werden.
Wanddurchbrüche im Bestand
Ein Wanddurchbruch kann neue Raumverbindungen schaffen oder Grundrisse verändern. Zunächst muss geklärt werden, ob die betroffene Wand tragend ist und welche Sicherungsmaßnahmen notwendig sind.
Bei tragenden Wänden können Stahlträger oder andere konstruktive Maßnahmen erforderlich sein. Die Ausführung erfolgt nach den entsprechenden statischen Vorgaben.
Nach dem Durchbruch werden Laibungen und angrenzende Flächen vorbereitet, damit Putz, Trockenbau oder weitere Ausbauarbeiten anschließen können.
Fundamente und Ringbalken
Fundamente übertragen Lasten in den Untergrund. Abmessungen und Aufbau richten sich nach Baugrund, Konstruktion und geplanter Belastung.
Ein Ringbalken verbindet und stabilisiert Wände. Bewehrung und Betonage müssen der statischen Planung entsprechen und sauber an die vorhandenen Bauteile anschließen.
Diese Leistungen werden eng mit unseren Beton- und Estricharbeiten abgestimmt.
Klinkerarbeiten und Fugensanierung
Klinkerflächen sind robust, können aber durch verwitterte Fugen, Risse oder beschädigte Steine beeinträchtigt werden. Vor der Bearbeitung wird geprüft, welche Bereiche betroffen sind.
Bei einer Fugensanierung werden schadhafte Fugen vorbereitet und passend zum vorhandenen Mauerwerk erneuert. Material, Farbe und Festigkeit sollten zum Bestand passen.
Bei Arbeiten an der Außenwand kann eine Verbindung mit den Fassadenarbeiten oder einer Fassadensanierung sinnvoll sein.
Reparatur- und Verputzarbeiten
Reparaturarbeiten am Mauerwerk können einzelne Steine, Ausbrüche, Anschlüsse oder beschädigte Wandbereiche betreffen. Die Ursache eines Schadens sollte vor der Instandsetzung berücksichtigt werden.
Verputzarbeiten schaffen eine schützende und gestaltbare Oberfläche. Der Putz muss zum Untergrund und zum Einsatzbereich passen.
Bei feuchten Bereichen können vor dem Verputzen Abdichtungsarbeiten erforderlich sein.
Passende Baustoffe für Neubau und Bestand
Mauersteine unterscheiden sich hinsichtlich Tragfähigkeit, Wärmeschutz, Feuchteverhalten und Verarbeitung. Die Auswahl richtet sich nach der Funktion der Wand und den angrenzenden Bauteilen.
Bei Ergänzungen im Bestand sollte ein neuer Baustoff nicht allein nach Abmessung ausgewählt werden. Auch Verformung, Festigkeit und Putzgrund müssen zum vorhandenen Aufbau passen, damit an den Übergängen keine unnötigen Spannungen entstehen.
Anschlüsse an Decken, Fassaden und Abdichtungen
Neue Mauerwerksbereiche enden nicht isoliert. Sie treffen auf Bodenplatten, Decken, bestehende Wände, Dämmungen und Fassaden. Diese Anschlüsse müssen vor Beginn festgelegt werden.
Im Sockel- und Kellerbereich spielt der Feuchtigkeitsschutz eine besondere Rolle. Abdichtungen dürfen durch neue Arbeiten nicht unterbrochen werden und müssen bei Bedarf fachgerecht ergänzt werden.
Maurerarbeiten bei Umbauten im laufenden Gebäude
Umbauten im Bestand erfordern eine Planung von Staubschutz, Materialtransport und sicheren Arbeitsbereichen. Bestehende Installationen und angrenzende Räume sollen möglichst wenig beeinträchtigt werden.
Bei größeren Eingriffen wird der Bauablauf in einzelne Schritte gegliedert. So können Sicherung, Rückbau, neue Konstruktion und Oberflächenarbeiten kontrolliert aufeinander folgen.
Maße, Öffnungen und Bauablauf vor Beginn festlegen
Tür- und Fensteröffnungen, Installationsschlitze und Anschlussbereiche sollten vor dem Mauern eindeutig feststehen. Nachträgliche Änderungen verursachen zusätzlichen Rückbau und können die Stabilität oder Oberflächenqualität beeinträchtigen.
Auch Lieferwege und Materiallagerung werden bei größeren Projekten berücksichtigt. Ein klar gegliederter Ablauf unterstützt die saubere Ausführung und verhindert, dass frisch hergestellte Bauteile durch andere Gewerke beschädigt werden.
Vor der Abnahme werden neue Mauerwerksflächen, Anschlüsse und sichtbare Übergänge kontrolliert. So können notwendige Korrekturen erfolgen, bevor Putz, Dämmung oder weitere Bekleidungen den Bereich verdecken.






