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Trockenbauarbeiten in Hamburg und Schleswig-Holstein

Flexible Raumlösungen für Ausbau und Sanierung

Trockenbauarbeiten ermöglichen flexible Raumaufteilungen, abgehängte Decken, Vorwandkonstruktionen und funktionale Lösungen für Schall-, Wärme- und Brandschutz. Entscheidend ist ein Systemaufbau, der zur Nutzung und zu den technischen Anforderungen des Gebäudes passt.

Im Raum Hamburg und in ganz Schleswig-Holstein übernehmen wir Trockenbau bei Wohnungen, Häusern, Dachgeschossen, Büros und Gewerbeflächen. Dazu gehören Metall- und Holzständerwände, Deckensysteme, Akustikdecken, Trockenestrich, Systemböden und fachgerechte Spachtelarbeiten.

Trockenbau ist eng mit Elektro-, Sanitär-, Maler- und Bodenarbeiten verbunden. Leitungsführungen, Einbauten, Revisionsöffnungen und spätere Oberflächen werden deshalb frühzeitig in die Planung einbezogen.

Leistungen im Bereich Trockenbauarbeiten

Ihre Vorteile bei Trockenbauarbeiten mit uns

Trockenbauarbeiten aus einer Hand als Generalunternehmen

Als Generalunternehmen für Sanierungsarbeiten koordinieren wir Trockenbau mit Elektro-, Sanitär-, Maler- und Bodenarbeiten. Dadurch können Installationen und Einbauten vor dem Schließen der Konstruktionen berücksichtigt werden.

Die fertigen Oberflächen lassen sich direkt mit Malerarbeiten verbinden. Trockenestrich und Systemböden werden passend zu den späteren Bodenbelagsarbeiten geplant.

Trockenbauarbeiten sind häufig Teil einer Bürosanierung, Wohnungssanierung oder Gewerbeflächensanierung. Die gemeinsame Planung reduziert Schnittstellen und erleichtert den Bauablauf.

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Wir sind ihr Partner für alle Sanierungsbereiche.

Wir senden ihnen gerne ein unverbindliches Angebot zu. Nutzen Sie hierzu am besten unser Kontaktformular.

Unsere Partner

Häufige Fragen zu Trockenbauarbeiten

Dazu gehören Ständerwände, abgehängte Decken, Akustik- und Brandschutzsysteme, Vorwandverkleidungen, Dachgeschossausbau, Trockenestrich und Spachtelarbeiten.

Die Dicke hängt von Profilen, Beplankung, Dämmung und Anforderungen ab. Schall- oder Brandschutz kann einen stärkeren Aufbau erfordern.

Ja, wenn Befestigung und Wandaufbau dafür geeignet sind. Schwere Lasten sollten bereits bei der Planung durch Verstärkungen berücksichtigt werden.

Sie kann Leitungen verdecken, Raumhöhen anpassen, Leuchten aufnehmen und akustische oder brandschutztechnische Funktionen erfüllen.

Trockenestrich eignet sich unter anderem bei Sanierungen, geringeren zulässigen Lasten und Projekten, bei denen lange Trocknungszeiten vermieden werden sollen.

Spachtelarbeiten gehören zum Leistungsumfang. Die erforderliche Oberflächenqualität richtet sich nach der geplanten Beschichtung und Beleuchtung.

Trockenbau für Wände, Decken und funktionale Innenausbauten

Trockenbau arbeitet mit vorgefertigten Systemkomponenten, die auf der Baustelle montiert und anschließend verspachtelt werden. Dadurch lassen sich Räume vergleichsweise flexibel gliedern und technische Anforderungen in den Aufbau integrieren.

Die Auswahl des Systems richtet sich nach Raumhöhe, Nutzung, Belastung sowie Schall-, Brand- und Wärmeschutz. Nicht jede Platte und Unterkonstruktion ist für jede Aufgabe geeignet.

Metallständerwände und Holzständerwände

Ständerwände schaffen neue Raumaufteilungen, ohne massive Mauerwerkswände herstellen zu müssen. Unterkonstruktion, Beplankung und Dämmstoff werden passend zur geforderten Funktion ausgewählt.

Metallständerwände werden häufig im Innenausbau eingesetzt. Holzständerwände können je nach Konstruktion und Projekt eine Alternative darstellen.

Türöffnungen, Installationen und spätere Befestigungen müssen vorab berücksichtigt werden. Für schwere Einbauten können zusätzliche Verstärkungen erforderlich sein.

Trockenbau Decke und abgehängte Decken

Eine Trockenbau Decke kann Installationen verdecken, Raumhöhen verändern oder akustische und gestalterische Aufgaben erfüllen.

Abgehängte Decken benötigen eine passende Unterkonstruktion und sichere Befestigung am vorhandenen Bauteil. Einbauten wie Leuchten, Lüftung und Revisionsöffnungen werden in die Planung integriert.

Bei Deckensystemen wie einer OWA Decke sind Raster, Platten und technische Einbauten genau aufeinander abzustimmen.

Akustik und Schallschutz

Akustikdecken beeinflussen die Nachhallzeit innerhalb eines Raumes. Sie werden unter anderem in Büros, Besprechungsräumen, Schulen oder gewerblich genutzten Flächen eingesetzt.

Schallschutz zwischen Räumen hängt vom vollständigen Wand- oder Deckenaufbau ab. Unterkonstruktion, Dämmung, Beplankung und Anschlüsse wirken zusammen.

Undichte Anschlüsse und ungeeignete Durchdringungen können die geplante Wirkung deutlich reduzieren.

Brandschutzbekleidungen

Brandschutz im Trockenbau wird durch geprüfte Systemaufbauten umgesetzt. Platten, Unterkonstruktion, Befestigung und Fugenbehandlung müssen den jeweiligen Vorgaben entsprechen.

Auch Durchführungen, Anschlüsse und Einbauten sind Teil des Systems. Eigenständige Änderungen können die klassifizierte Konstruktion beeinträchtigen.

Die Ausführung richtet sich nach Planung, Gebäudenutzung und erforderlicher Feuerwiderstandsdauer.

Dachgeschossausbau und Wärmedämmung

Beim Dachgeschossausbau treffen Trockenbau, Dämmung, Luftdichtheit und Installationen aufeinander. Schrägen, Gauben und Anschlüsse benötigen eine sorgfältige Detailplanung.

Wärmedämmung wird passend zum vorhandenen Dachaufbau eingebaut. Auch Feuchteschutz und Luftdichtheit müssen berücksichtigt werden.

Vorwandverkleidungen können Leitungen aufnehmen und unebene Bestandsflächen ausgleichen.

Trockenestrich und Systemböden

Trockenestrich wird aus vorgefertigten Elementen aufgebaut und benötigt keine vergleichbare Trocknungszeit wie ein nass eingebrachter Estrich.

Er eignet sich besonders für bestimmte Sanierungen und Gebäude, bei denen Gewicht oder Bauzeit eine Rolle spielen. Der Untergrund muss dennoch ausreichend eben und tragfähig sein.

Systemböden können Installationen im Bodenbereich aufnehmen und flexibel zugängliche Hohlräume schaffen.

Spachtelqualität passend zur späteren Oberfläche

Trockenbauflächen werden nach der Montage verspachtelt. Der notwendige Qualitätsgrad hängt davon ab, ob anschließend Fliesen, strukturierte Tapeten, matte Anstriche oder besonders glatte Oberflächen vorgesehen sind.

Streiflicht und große, gleichmäßig gestrichene Flächen machen Unebenheiten besonders sichtbar. Die gewünschte Oberfläche sollte deshalb vor Beginn festgelegt werden, damit Beplankung und Spachtelung entsprechend ausgeführt werden können.

Feuchträume und belastete Bereiche

In Bädern und anderen feuchtebeanspruchten Räumen werden geeignete Platten und Systemkomponenten benötigt. In direkt beanspruchten Bereichen kommt zusätzlich eine abgestimmte Abdichtung hinzu.

Für Wände mit hohen mechanischen Belastungen oder schweren Einbauten werden Unterkonstruktion und Beplankung verstärkt. So können Sanitärobjekte, Schränke oder technische Anlagen sicher befestigt werden.

Bauablauf und Installationen koordinieren

Bevor eine Trockenbauwand geschlossen wird, müssen Leitungen, Verstärkungen und Einbauteile kontrolliert sein. Spätere Änderungen verursachen zusätzliche Öffnungen und Nacharbeiten.

Eine klare Abstimmung mit Elektro, Sanitär, Lüftung und Malerarbeiten sorgt dafür, dass alle Gewerke im richtigen Bauabschnitt arbeiten können.

Bestehende Räume vor dem Ausbau aufnehmen

Bei Sanierungen sind Decken und Wände häufig nicht vollständig gerade. Vor der Montage werden Maße, Höhen und Abweichungen aufgenommen, damit die neue Unterkonstruktion entsprechend ausgerichtet werden kann.

Auch vorhandene Leitungen, Balken und andere Einbauten müssen berücksichtigt werden. Eine genaue Bestandsaufnahme verhindert Kollisionen und hilft dabei, Revisionsmöglichkeiten an den richtigen Stellen vorzusehen.

Nach Abschluss der Arbeiten werden Fugen, Anschlüsse, Einbauten und sichtbare Oberflächen kontrolliert. Erst danach folgen die vorgesehenen Anstriche, Tapeten, Fliesen oder weiteren Bekleidungen.