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Mauerwerk abdichten in Hamburg und Schleswig-Holstein

Feuchtigkeit gezielt stoppen und die Bausubstanz schützen

Feuchtigkeit im Mauerwerk kann die Nutzung eines Gebäudes beeinträchtigen und langfristig Schäden an Wänden, Böden und angrenzenden Bauteilen verursachen. Verfärbungen, abplatzender Putz, Risse oder ein unangenehmer Geruch sind häufig erste Hinweise darauf, dass Wasser in das Gebäude eindringt oder innerhalb des Mauerwerks aufsteigt.

Im Raum Hamburg und in ganz Schleswig-Holstein übernehmen wir fachgerechte Abdichtungsarbeiten am Mauerwerk von Wohngebäuden, Gewerbeimmobilien und Bestandsobjekten. Dabei geht es nicht nur darum, sichtbare Schäden zu beseitigen. Entscheidend ist, die Ursache der Feuchtigkeit zu berücksichtigen und die erforderlichen Maßnahmen passend zum Gebäude zu planen.

Gerade bei älteren Gebäuden müssen vorhandene Konstruktionen, Materialien und Übergänge sorgfältig betrachtet werden. Eine fachgerechte Abdichtung von Mauerwerk schafft die Grundlage für die anschließende Sanierung und trägt dazu bei, die vorhandene Gebäudesubstanz langfristig zu schützen.

Leistungen im Bereich Abdichtungsarbeiten Mauerwerk

Ihre Vorteile bei Abdichtungsarbeiten mit uns

Abdichtungsarbeiten aus einer Hand als Generalunternehmen

Als Generalunternehmen für Sanierungsarbeiten übernehmen wir auf Wunsch die Planung und Abstimmung der beteiligten Gewerke. Das bedeutet für Sie: ein Ansprechpartner, klare Abläufe und eine strukturierte Umsetzung des gesamten Projekts.

Je nach Zustand des Gebäudes können nach der Abdichtung weitere Maurerarbeiten, Arbeiten an der Fassade oder Maßnahmen am Boden erforderlich sein. Durch die gemeinsame Koordination lassen sich Abdichtung, Instandsetzung und anschließende Sanierung sinnvoll miteinander verbinden.

Abdichtungsarbeiten werden dabei nicht isoliert betrachtet. Sie können Teil einer umfassenden Haussanierung, einer Kellersanierung oder einer Sanierung im Bestand sein. So werden unnötige Schnittstellen vermieden und die einzelnen Arbeitsschritte können passend aufeinander aufbauen.

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Mit Setzen des Häkchens im nebenstehenden Kontrollkästchen erklären Sie sich einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten elektronisch erhoben und gespeichert werden. Ihre Daten werden dabei nur zu streng zweckgebundener Bearbeitung und zur Beantwortung Ihrer Anfrage genutzt. Diese Einwilligung können Sie jederzeit durch Nachricht an uns widerrufen. Im Falle des Widerrufs werden Ihre Daten umgehend gelöscht. Weitere Informationen entnehmen Sie der Datenschutzerklärung.

Wir sind ihr Partner für alle Sanierungsbereiche.

Wir senden ihnen gerne ein unverbindliches Angebot zu. Nutzen Sie hierzu am besten unser Kontaktformular.

Unsere Partner

Häufige Fragen zur Abdichtung von Mauerwerk

Mögliche Anzeichen sind dunkle Verfärbungen, abplatzender Putz, beschädigte Wandbeschichtungen, Salzausblühungen oder ein dauerhaft muffiger Geruch. Auch sichtbare Risse oder feuchte Stellen im Sockelbereich können auf eindringende Nässe hinweisen. Vor der Sanierung sollte geprüft werden, woher die Feuchtigkeit kommt und welche Bauteile betroffen sind.

Eine Abdichtung der Außenwand kann erforderlich sein, wenn Feuchtigkeit seitlich über erdberührte Bauteile, beschädigte Fassadenbereiche oder undichte Anschlüsse in das Gebäude gelangt. Welche Ausführung geeignet ist, hängt von der Zugänglichkeit, dem Wandaufbau und der Ursache des Feuchtigkeitseintritts ab.

Eine Innenabdichtung kann bei bestimmten baulichen Voraussetzungen infrage kommen, beispielsweise wenn die Außenseite der Wand nicht zugänglich ist. Sie erfüllt jedoch andere Aufgaben als eine Außenabdichtung. Deshalb muss vorab geprüft werden, welche Lösung zum Gebäude und zur vorhandenen Feuchtigkeitsbelastung passt.

Eine Horizontalsperre dient dazu, aufsteigende Feuchtigkeit innerhalb des Mauerwerks zu begrenzen. Sie kann insbesondere bei älteren Gebäuden erforderlich sein, wenn eine vorhandene Sperre beschädigt ist oder vollständig fehlt. Ob eine nachträgliche Horizontalsperre notwendig ist, sollte anhand des Wandaufbaus und des Feuchtigkeitsverlaufs beurteilt werden.

Der Umfang einer Kellersanierung richtet sich nach dem Zustand und der geplanten Nutzung der Räume. Neben der Abdichtung feuchter Wände können eine Bodenabdichtung, Arbeiten an Wandanschlüssen, die Beseitigung von Rissen und die Wiederherstellung beschädigter Oberflächen erforderlich sein. Bei einer späteren Nutzung als Arbeits- oder Aufenthaltsraum gelten meist höhere Anforderungen als bei einem einfachen Lagerraum.

Der Gebäudesockel befindet sich im Übergang zwischen Fassade, Gelände und erdberührten Bauteilen. Er ist regelmäßig Niederschlag, Spritzwasser und Feuchtigkeit aus angrenzenden Flächen ausgesetzt. Eine fachgerechte Sockelabdichtung schützt diesen beanspruchten Bereich und kann wiederkehrenden Schäden an Putz und Oberfläche vorbeugen.

Mauerwerk bei Feuchtigkeit fachgerecht abdichten

Feuchtigkeit im Mauerwerk kann unterschiedliche Ursachen haben. Wasser kann über eine beschädigte Außenabdichtung, Risse, beanspruchte Sockelbereiche oder undichte Anschlüsse in ein Gebäude gelangen. Ebenso kann Feuchtigkeit aus dem unteren Gebäudebereich innerhalb der Wand aufsteigen. Welche Maßnahme erforderlich ist, hängt deshalb immer vom vorhandenen Schadensbild und vom Aufbau des Gebäudes ab.

Wer eine Außenwand abdichten lassen möchte, sollte nicht nur die sichtbar beschädigte Stelle betrachten. Auch der Gebäudesockel, Übergänge zum Boden und Anschlüsse an angrenzende Bauteile können für den Feuchtigkeitseintritt verantwortlich sein. Eine punktuelle Ausbesserung reicht daher nicht in jedem Fall aus.

Bei erdberührten Außenwänden kann es erforderlich sein, das Mauerwerk von außen abzudichten. Dafür werden die betroffenen Flächen zugänglich gemacht, geprüft und für die weiteren Arbeiten vorbereitet. Ob eine Außenabdichtung technisch möglich und für das jeweilige Gebäude sinnvoll ist, muss anhand der örtlichen Gegebenheiten beurteilt werden.

Feuchtigkeitsschäden können außerdem mit Rissen an der Außenwand oder beschädigten Fassadenbereichen zusammenhängen. In solchen Fällen lassen sich die Abdichtungsarbeiten bei Bedarf mit passenden Fassadenarbeiten oder einer umfassenderen Fassadensanierung verbinden.

Auch Böden und Übergänge zwischen Wand und Boden können von Feuchtigkeit betroffen sein. Eine Bodenabdichtung schafft die notwendige Grundlage für anschließende Estricharbeiten, Fliesen oder andere Bodenbelagsarbeiten. Damit es an den Übergängen nicht zu erneuten Problemen kommt, müssen Abdichtung und weiterer Bodenaufbau aufeinander abgestimmt werden.

Besonders bei einer Altbausanierung ist eine individuelle Betrachtung wichtig. Wandaufbau, Materialien und bereits vorhandene Abdichtungen können sich je nach Baujahr deutlich unterscheiden. Eine sorgfältige Planung hilft dabei, die notwendigen Maßnahmen gezielt umzusetzen und unnötige Eingriffe in die vorhandene Substanz zu vermeiden.