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Restaurationsarbeiten in Hamburg und Schleswig-Holstein

Historische Bauteile erhalten und Schäden fachgerecht instand setzen

Restaurationsarbeiten dienen dem Erhalt, der Reparatur und der behutsamen Ergänzung historischer oder besonders erhaltenswerter Bauteile. Dabei müssen vorhandene Materialien, traditionelle Gestaltung und heutige Anforderungen sorgfältig aufeinander abgestimmt werden.

Im Raum Hamburg und in ganz Schleswig-Holstein übernehmen wir Restaurationsarbeiten an Fassaden, Mauerwerk, Balkonen, Treppen, Natursteinflächen sowie historischen Türen, Fenstern und Stuckelementen. Auch Beton-, Salz-, Schimmel- und Putzschäden können Bestandteil eines umfassenden Sanierungskonzepts sein.

Jedes Bestandsgebäude besitzt eine eigene Baugeschichte. Deshalb beginnt die Planung mit einer genauen Betrachtung der vorhandenen Substanz, sichtbarer Schäden und früherer Veränderungen.

Leistungen im Bereich Restaurationsarbeiten

Ihre Vorteile bei Restaurationsarbeiten mit uns

Restaurationsarbeiten aus einer Hand als Generalunternehmen

Als Generalunternehmen für Sanierungsarbeiten koordinieren wir Restaurationsarbeiten mit Maurer-, Putz-, Maler-, Tischler- und Stahlarbeiten. So können historische Bauteile im Zusammenhang mit dem gesamten Gebäude betrachtet werden.

Bei geschützten Objekten werden die Maßnahmen mit der jeweiligen Denkmalsanierung abgestimmt. Arbeiten an Türen und Fenstern lassen sich mit unseren Tischlerarbeiten verbinden.

Restaurationsarbeiten sind häufig Teil einer Altbausanierung oder Fassadensanierung. Durch eine gemeinsame Planung werden Materialwahl, Anschlüsse und spätere Oberflächen aufeinander abgestimmt.

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Wir sind ihr Partner für alle Sanierungsbereiche.

Wir senden ihnen gerne ein unverbindliches Angebot zu. Nutzen Sie hierzu am besten unser Kontaktformular.

Unsere Partner

Häufige Fragen zu Restaurationsarbeiten

Darunter fallen der Erhalt, die Reparatur und die passende Ergänzung historischer oder erhaltenswerter Bauteile und Oberflächen.

Maßnahmen müssen häufig mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt werden. Materialwahl und Ausführung sollen den historischen Bestand respektieren.

Hinweise sind Risse, Abplatzungen, rostende Bewehrung, undichte Anschlüsse oder Schäden am Belag. Der genaue Umfang richtet sich nach Konstruktion und Schadensursache.

Viele historische Fenster können abhängig vom Zustand aufgearbeitet und ergänzt werden. Ob ein Erhalt sinnvoll ist, wird am konkreten Bauteil beurteilt.

Salze werden häufig durch Feuchtigkeit transportiert und kristallisieren an der Oberfläche aus. Für eine nachhaltige Sanierung sollte die Feuchtigkeitsursache berücksichtigt werden.

Reinigung, Reparatur und eine mögliche Imprägnierung müssen auf Steinart, Nutzung und Feuchteverhalten abgestimmt werden.

Restaurierung und Instandsetzung im historischen Bestand

Bei historischen Gebäuden geht es nicht darum, jede Spur des Alters zu entfernen. Ziel ist vielmehr, erhaltenswerte Substanz zu sichern, Schäden zu beheben und notwendige Ergänzungen passend zum Bestand auszuführen.

Materialien und frühere Bauweisen müssen dabei verstanden werden. Ungeeignete moderne Schichten können den Feuchtigkeitshaushalt oder die Optik historischer Bauteile beeinträchtigen.

Restauration denkmalgeschützter Gebäude

Bei der Restauration von denkmalgeschützten Gebäuden sind gestalterische, handwerkliche und behördliche Anforderungen zu berücksichtigen. Maßnahmen sollten frühzeitig mit den zuständigen Stellen abgestimmt werden.

Vorhandene Bauteile werden dokumentiert und auf ihre Erhaltungsfähigkeit geprüft. Reparatur und Ergänzung haben häufig Vorrang vor einem vollständigen Austausch.

Material, Farbe und Ausführung müssen zum historischen Bestand passen und dürfen dessen Erscheinungsbild nicht unnötig verändern.

Balkonsanierung und Betoninstandsetzung

Eine Balkonsanierung kann notwendig sein, wenn Risse, Abplatzungen, Korrosion oder undichte Anschlüsse sichtbar werden. Da Balkone Witterung und Temperaturwechseln ausgesetzt sind, müssen Schäden sorgfältig beurteilt werden.

Bei der Betoninstandsetzung werden beschädigte Bereiche vorbereitet und der weitere Aufbau auf die vorhandene Konstruktion abgestimmt. Bewehrung, Beton und Oberflächenschutz stehen dabei in direktem Zusammenhang.

Notwendige Stahl- und Betonleistungen können mit unseren Stahlarbeiten und Betonarbeiten koordiniert werden.

Historische Türen und Fenster restaurieren

Historische Türen und Fenster prägen das Erscheinungsbild eines Gebäudes. Beschläge, Profile, Holzverbindungen und Oberflächen sollten vor einer Restaurierung genau betrachtet werden.

Erhaltenswerte Bestandteile werden nach Möglichkeit aufgearbeitet. Fehlende oder stark beschädigte Elemente können passend ergänzt werden.

Beim Einbau müssen Anschlüsse und die Funktion des Bauteils berücksichtigt werden, ohne den historischen Charakter unnötig zu verändern.

Stuckdecken und Stuckwandflächen

Stuckelemente können durch Risse, Feuchtigkeit, frühere Umbauten oder ungeeignete Beschichtungen beschädigt sein. Vor der Bearbeitung wird geprüft, welche Bereiche erhalten und ergänzt werden können.

Profile, Ornamente und Übergänge benötigen eine präzise Ausführung. Ergänzungen sollten sich harmonisch in die bestehende Gestaltung einfügen.

Maler- und Putzarbeiten werden auf den restaurierten Untergrund abgestimmt, damit Details sichtbar bleiben und nicht durch ungeeignete Schichten verloren gehen.

Mauerwerk, Naturstein und Putzflächen

Mauerwerk Sanierungsarbeiten können beschädigte Steine, Fugen, Risse und Putzbereiche betreffen. Neue Materialien müssen hinsichtlich Festigkeit und Feuchteverhalten zum Bestand passen.

Natursteinflächen benötigen eine materialgerechte Reinigung und Behandlung. Eine Imprägnierung kommt nur infrage, wenn sie zum Stein, zum Schadensbild und zur Nutzung passt.

Bei Fassaden lassen sich die Arbeiten mit Fassadenarbeiten und einer Fassadensanierung verbinden.

Salz-, Schimmel- und Treppensanierung

Salzausblühungen und Schimmel können auf Feuchtigkeit hinweisen. Die sichtbare Oberfläche sollte daher nicht ohne Prüfung der Ursache überarbeitet werden.

Bei eindringender oder aufsteigender Feuchtigkeit können Abdichtungsarbeiten am Mauerwerk notwendig sein.

Bei einer Treppensanierung werden Konstruktion, Stufen, Geländer und Oberflächen betrachtet. Ziel ist eine sichere Nutzung bei möglichst weitgehendem Erhalt der charakteristischen Gestaltung.

Bestand dokumentieren und Maßnahmen nachvollziehbar planen

Vor umfangreichen Restaurationsarbeiten ist eine Dokumentation des vorhandenen Zustands sinnvoll. Fotos, Maße, Materialproben und erkennbare frühere Veränderungen helfen dabei, die Arbeiten nachvollziehbar zu planen.

Bei besonders wertvollen Details können Musterflächen oder Probearbeiten erforderlich sein. So lässt sich prüfen, wie Reinigung, Ergänzung oder Beschichtung auf den vorhandenen Untergrund wirken.

Neue Materialien mit dem historischen Bestand abstimmen

Historische Baustoffe reagieren häufig anders als moderne Standardprodukte. Zu harte Mörtel, dichte Beschichtungen oder unpassende Reparaturmaterialien können Schäden begünstigen.

Deshalb werden Ergänzungen nicht nur optisch, sondern auch hinsichtlich Festigkeit, Feuchteverhalten und Verarbeitung ausgewählt. Ziel ist ein Aufbau, der sich mit der vorhandenen Substanz verträgt und spätere Reparaturen nicht unnötig erschwert.

Restaurationsarbeiten in einzelne Bauabschnitte gliedern

Bei umfangreichen Gebäuden kann eine abschnittsweise Ausführung sinnvoll sein. Zunächst werden besonders gefährdete Bauteile gesichert, anschließend folgen Reparatur, Ergänzung und Oberflächenbearbeitung.

Diese Reihenfolge schützt bereits restaurierte Bereiche und ermöglicht eine bessere Abstimmung mit Gerüstbau, Witterung und weiterer Gebäudenutzung. Auch Zwischenkontrollen lassen sich dadurch gezielt einplanen.